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Die Quelle in dir Teil 2


Warum sollten wir die Quelle in uns finden?


Dein wahres und höchstes Selbst ist dein göttlicher Funke. Ein Teil des Lichts - das ist es, was du tatsächlich bist, deine göttliche Natur. In diesem Funken sind all die göttlichen Qualitäten - wie zum Beispiel Vertrauen, Gesundheit oder Freude - angelegt, doch um sie wahrhaft leben zu können und so dein wahres Selbst zu werden, muss deine Seele vieles lernen.

Die Quelle in dir ist auf diesem Lernweg dein Navi, deine göttliche Intuition die dich zielsicher durch den Dschungel aus Erfahrung und Erkenntnis führt, den es braucht um dieses wahre Selbst zu werden.


In deinem göttlichen Funken ist eine Blaupause der göttlichen Ordnung angelegt, doch um wirklich dein wahres Selbst zu werden, musst du diese Qualitäten verstehen und meistern lernen.

Deshalb haben wir Seelen die Möglichkeit Erfahrungen zu machen. Dadurch sollen wir immer mehr über unsere göttlichen Fähigkeiten und Eigenschaften herausfinden, um schließlich eins mit ihnen werden zu können. Vielleicht hat deine Seele es sich zur Aufgabe gemacht die göttliche Natur von Gesundheit zu meistern. Dann wird es viele Erfahrungen zu diesem Thema brauchen - positive wie negative - um verstehen und erkennen zu lernen was Gesundheit wirklich bedeutet, wie sie sich anfühlt, wie man sie erkennt, aufrecht erhält und so weiter… Wenn du genug darüber gelernt hast, wirst du Gesundheit schlussendlich gemeistert haben. Das bedeutet, dass du erkannt hast, dass sie ein Teil von deinem wahren Selbst ist, den du dann integrieren kannst. Dann wird es dir ganz leicht fallen Gesundheit für dich aufrecht zu erhalten und zu leben, weil sie einfach zu deiner Natur geworden ist. Anders herum betrachtet könnte man auch sagen, dass du zu deiner wahren Natur geworden bist, der göttlichen Fähigkeit von wahrer Gesundheit die in deinem wahren Selbst schon immer angelegt war. Du musstest dich nur erst dahin entwickeln.


Warum braucht es dazu auch negative Erfahrungen?

Ein Buch das sich diesem Thema sehr aufschlußreich widmet ist „Gespräche mit Gott“ von Neal Donald Walsh. In diesem Buch wendet sich der Autor wütend an Gott um herauszufinden was ihm die vielen negativen Erfahrungen in seinem Leben denn bringen sollen. Gott erklärt ihm daraufhin, dass es wichtig ist auch die Natur der Dunkelheit zu erkennen, um sie von der Natur des Lichts unterscheiden zu lernen.

Zitat: „Um zu wissen was du bist, musst du wissen was du nicht bist.“

Das bedeutet, dass wir um wirklich alles über ein Thema zu lernen, nach dem Ausschlussprinzip auch lernen müssen, was es eben nicht ist. Wie könnten wir verstehen wie man Gesundheit aufrecht erhält, ohne zu wissen was uns krank macht?

Doch die Quelle in uns soll uns dabei immer ein Wegweiser sein um auch solche Erfahrungen möglichst schnell und schmerzlos integrieren zu können. Denn unsere wahre Natur ist und bleibt das Licht.

Gott spricht mit Neal Donald Walsh auch darüber, dass sich negative Erfahrungen nur wiederholt manifestieren können, wenn man die Stimme des Göttlichen ignoriert und sich immer wieder dafür entscheidet auf sein menschliches Ego, statt auf seine Intuition zu hören.

Unser Ego ist aus verschiedenen Gründen wichtig für uns. Es ermöglicht, dass wir uns als Individuum wahrnehmen und unsere vielen Erfahrungen so überhaupt als unsere eigenen und persönlichen erkennen können. Nichts desto trotz bedeutet ein Ego zu haben, dass wir uns nicht komplett Eins fühlen mit dem großen Ganzen. Und das birgt Tücken. Denn aus dem Gefühl des getrennt-seins, kann schnell Konkurrenzdenken und Angst vor den anderen erwachsen, wenn wir nicht sehr genau darauf achten dem Ego den richtigen Platz in uns zuzuweisen. Es sollte stets nur eine untergeordnete Rolle spielen und die Quelle in uns sollte die Stimme in unserem Inneren sein, an der wir uns orientieren.

Dies ist auf unserem Planeten vollkommen durcheinander geraten. Viele von uns hören die Stimme der Quelle in sich gar nicht mehr oder wissen nicht einmal, dass sie überhaupt da ist. Somit hören sie nur noch ihr Ego und orientieren sich vollständig daran. Das Ego kann und wird uns jedoch nie dorthin bringen wo unser wahres Selbst mit uns hinwill. Denn das wahre Selbst will, dass du an negativen Erfahrungen wächst und dich über sie hinaus entwickelst. Das Ego hingegen wird dich immer tiefer in den Strudel des getrennt seins und der Angst hineinziehen.

Deshalb ist es so überaus wichtig die Quelle in uns wieder zu finden und ihre Stimme von der des Egos unterscheiden zu lernen.

Sie ist unser einzig wahres Navi und notwendig um dich nicht in negativen Erfahrungen zu verlieren oder zu verstricken. Sie führt dich auf deinem göttlichen Seelenweg des Lernens zielsicher zu Erkenntnissen und damit Schritt für Schritt zu deinem wahren Selbst.


Was wenn ich in einer negativen Erfahrung verstrickt bin?

Durch die Erfahrung von negativen und niedrigen Schwingungen, können wir für uns erkennen, dass wir das nicht sind und auch nicht sein wollen. Denn unsere wahre Natur ist das Licht.

Wenn wir vom lichtvollen Weg abgekommen sind, bereitet uns dies Schmerzen, und Schmerzen sind naturgemäß ein Anzeichen dafür dass etwas nicht in Ordnung ist. Das ist die Quelle in dir, dein Navi, das dir zeigt: „Hier stimmt etwas nicht!“ Dann können wir beginnen uns zu reflektieren und herausfinden was sich für uns richtig anfühlt - und was eben nicht. Zum Beispiel können wir uns fragen: Welche Entscheidungen haben uns in diese Lage gebracht? Welcher Schwingung und welchen Gefühlen sind diese Entscheidungen entsprungen? Was hätte es gebraucht um mich anders entscheiden zu können? Und somit: Was gibt es hier noch für mich über mein wahres Selbst zu lernen um wirklich mein Licht und mein Potential leben zu können? Wo glaube ich noch stärker meinem Ego als der Quelle in mir? Was muss ich integrieren um mich an der Quelle, statt am Ego orientieren zu können?

Je tiefer du bei deinem Reflektieren in dich selbst vordringst, desto mehr erkennst du, was du WIRKLICH willst und somit was deine Seele lernen möchte. Ist es vielleicht eine glückliche Beziehung zu führen? Oder dich beruflich zu verwirklichen?

Je mehr Erfahrungen du zu einem Thema machst - positive wie negative - desto mehr lernt deine Seele darüber und kann so das göttliche Wesen einer Sache begreifen. Doch du bist in diesem Prozess schneller wenn du dich an der göttlichen Ordnung orientierst und dich nicht im Ego verlierst. Je weiter deine Seele in diesem Prozess ist, desto mehr göttliche Erkenntnisse stellen sich ein und desto weniger negative Erfahrungen brauchst du um dich zu entwickeln.


Nehmen wir uns ein Beispiel aus der Berufswelt:

Vielleicht hat es dich in eine Firma verschlagen die sehr stark aus Egokonzepten agiert, sich kaum an wahren Werten orientiert und somit eine sehr niedrig schwingende Energie hat. Auch so eine Firma kann nach materiellen Maßstäben „erfolgreich“ erscheinen und dein Ego wird dir vielleicht sagen, dass es ein guter Arbeitsplatz ist. Vielleicht macht sie viel Umsatz, schafft Arbeitsplätze und hat hohe Verkaufszahlen. Dafür wirst du als Arbeitnehmer zu spüren bekommen, dass hier nicht aus der göttlichen Ordnung, sondern aus Egokonzepten gewirtschaftet wird. In so einer Firma wirst du kaum Wertschätzung deiner Arbeit erfahren. Dir wird suggeriert werden, dass du ständig zu wenig leistest, selbst wen du dich schon komplett verausgabst und Freundlichkeit und Miteinander wird es auch unter den Kollegen kaum geben.

Für deine Seele ist das ein wunderbares Sprungbrett um etwas über wahren Erfolg zu lernen. Du und dein wahres Selbst, sind nämlich nach wie vor ein Teil der göttlichen Ordnung, die dort nicht gelebt wird. Und die Quelle in dir wird dir sagen: „Irgendetwas stimmt hier nicht!“ Nach dem Ausschluss Prinzip hast du hier die Möglichkeit zu erkennen was kein echter Erfolg nach göttlichen Maßstäben ist, sondern eine billige Imitation des Egos. Und damit was du bist und was du nicht bist, was mit deinem höchsten Selbst resoniert und was nur mit dem Ego. Dein wahres Selbst wird von dir wollen, dass du den Unterschied erkennen lernst.

Du kannst mit dir selbst beratschlagen wann Erfolg sich für dich wahrhaftig, nährend und gesund anfühlt und was es dafür braucht. Und dann abgleichen was an deinem Arbeitsplatz gelebt wird. Wenn du diese Lernaufgabe erkannt und verstanden hast, sie für dich durcharbeitest und dann integrierst, wird sie sich ganz von selbst abschließen. Das bedeutet, dass du den niedrig schwingenden Arbeitsplatz nicht mehr brauchen wirst. Wahrscheinlich wird deine Arbeit an dir selbst darin bestehen, den lichtvollen Impulsen deiner Intuition mehr Glauben zu schenken als deinen angstbasierten Egogedanken.

Dein Ego ist noch mit der niedrigen Schwingung der Firma in Resonanz und sagt dir: „Leiste mehr! Du bist noch nicht gut genug so wie du bist. Du hast noch keine Wertschätzung verdient.“ oder „Niemand wird mir eine bessere Arbeit geben, denn ich kann nichts besonders gut.“ Deine Aufgabe ist es dich darüber hinaus zu entwickeln und an dein wahres Selbst zu glauben.

Die Quelle in dir wird sagen: „Wenn ich ein Teil der göttlichen Ordnung bin, wird es einen wunderbaren Platz für mich geben, wo ich mich zum Wohle aller einbringen kann.“ oder „Auch wenn ich noch vieles dazu lernen kann, bin ich ein wertvoller Teil der Schöpfung und habe Sicherheit und eine Stelle verdient an der ich wachsen kann.“ Wenn du es schaffst dieser Stimme mehr Gehör zu schenken als deinen Unsicherheiten, wird sich dein Leben verändern und dir einen Job bringen, der zu deiner neuen, höheren Schwingung passt.

So kannst du jede Situation in deinem Leben nutzen um mit der Quelle in dir in Kontakt zu treten und etwas darüber zu lernen was dein wahres Selbst wachsen lässt - was du bist und was du nicht bist. Wenn es sich richtig anfühlt, stimmig, gesund und frei, bist du bei deinem wahren Selbst - doch du musst dich auch dafür entscheiden. Stärker werden als die angstbasierten Gefühle des getrennt seins in dir und deine Entscheidungen im Leben nach der Quelle in dir ausrichten! So wächst du im Sinne deiner Seele, und es ist nichts schändliches mehr dabei negative Erfahrungen zu machen. Du nutzt sie um unterscheiden zu lernen und immer selbstbewusster auf die Quelle in dir zu hören.



Was können Anzeichen einer fehlenden Verbindung zur Quelle in mir sein?


Die Quelle in dir ist dein göttliches Navi und die Verbindung zu deinem höchsten Selbst und Potential. Ein Anzeichen dafür, dass du nicht gut mit diesem Wegweiser verbunden bist, ist zum Beispiel, dass es dir schwer fällt Entscheidungen in deinem Leben zu treffen.

Jedesmal wenn du eine Entscheidung triffst, wählst du eine von unzähligen Möglichkeiten aus dem Quantenfeld aus. Deine Seele, die sich gerne spirituell entwickeln möchte, wird sich wünschen, dass du einen Weg wählst, der dich in deinem persönlichen Wachstum vorwärts bringt, was dich auch mit Herausforderungen konfrontieren kann. Die Quelle in dir ist mit der Quelle des großen Ganzen (dem gesamten Quantenfeld) verbunden und hat daher den Überblick darüber, welcher der logische und beste nächste Schritt für dich ist. Dein begrenztes Ego hingegen versteht nicht was Seelenwachstum bedeutet und ist eher daran interessiert den Status Quo aufrecht zu erhalten. Es wird dich zu Entscheidungen drängen die möglichst „sicher“ wirken und somit nie über das hinausgehen was du bereits kennst, denn Ungewissheit macht dem Ego Angst. Wenn du gut mit der Quelle in dir verbunden bist, spürst du eine andere Art von Sicherheit, bei dem Entscheidungsweg den deine Seele für dich als gut und stimmig erkennt.

Sicherheit wie das Ego sie versteht basiert auf Angst. Sicherheit wie die Quelle sie dir gibt, basiert auf Vertrauen.


Wenn du stark mit der Quelle in dir verbunden bist, fühlt sich eine gute Entscheidung in dir sicher an, egal ob sie nach irdischen Maßstäben sicher wirkt. Deine innere Stimme sagt dir dann: „Ja, das ist eine gute Entscheidung, denn hier gibt es genau das was ich jetzt gerade brauche um mehr in mein Potential zu kommen.“

Wenn dein göttliches Navi noch stark rauscht und du die Stimme deines Egos daher stärker wahrnimmst, wirst du vielleicht in dir hören: „Besser ich mache es so, dann kommen nicht so viele Ungewissheiten auf mich zu. Der andere Weg macht mir einfach zu viel Angst, auch wenn ich ihn gerne gehen würde.“ Wie du merkst, verursacht es Unsicherheiten, wenn du sowohl dein Ego als auch deine Intuition in dir spürst und hörst. Deshalb ist es gut, an den Themen und Traumata zu arbeiten die dem Ego noch eine starke Stimme geben. Je mehr davon du aufgelöst hast, desto mehr gewinnt die Stimme der Quelle in dir an Macht und du spürst klar, welche Entscheidungen dich am besten auf deinem Seelenweg unterstützt.


Ein Mangel an Urvertrauen ist ein weiteres Anzeichen dafür, dass deine Verbindung zur Quelle unterbrochen ist.

Urvertrauen bedeutet, dass du dich in den Schutz und die bedingungslose Liebe der göttlichen Ordnung integriert fühlst. Deine Seele ist ein Bestandteil dieser Ordnung und kennt deinen Platz und Sinn darin. Wenn dieses Wissen in dir beschädigt ist und du somit kein Vertrauen oder keinen Bezug dazu hast, kannst du deine Entscheidungen nicht nach deinem Seelenweg ausrichten und wirst immer wieder im Kreis laufen.


Im Urvertrauen zu sein bedeutet jedoch nicht, einfach die riskanteste Option zu wählen oder die, die du unbedingt willst. Auch dein Ego kann ein gewaltiges Gefühl von „wollen“ in dir entfachen. Doch wird sich dies immer wie eine Abhängigkeit anfühlen, und nicht wie eine freie Entscheidung. Dein Ego wird sagen: „Ich brauche diese Arbeit.“ Oder: „Ich brauche diesen Partner.“ Aber es wird dir Erklärungen für dieses „wollen“ und „brauchen“ geben wie: „Etwas besseres finde ich nie mehr, weil ich es einfach nicht wert bin. Ohne diese Arbeit bin ich nichts.“ oder „Ich weiß nicht wer ohne ihn/sie bin. Ich habe sonst nichts in meinem Leben.“ Das sind keine Herzenswünsche, das ist dein Ego das keine Identität hat und deshalb etwas Externes braucht um sich definieren zu können. Sicher spürst du, dass sich diese Wünsche eng, beklemmend oder schwer anfühlen.

Urvertrauen hingegen fühlt sich leicht, aber auch klar an. Wenn du gut im Urvertrauen bist, nimmst du auch deine Vernunft und deinen gesunden Menschenverstand bewusst wahr, und weißt wann und wo du ihnen ihren Raum geben musst. Wenn du gut verbunden bist, kannst du göttliche Warnungen genauso unmissverständlich spüren wie Bestärkungen. Wichtig ist, dass wir auf beides gleichermaßen hören, anstatt mit aller Gewalt unseren Ego-Willen durchzusetzen.

Göttliche Warnungen sind genauso vertrauenswürdig wie positive Impulse.

Kein Mensch kann nur nach äußerlichen Kriterien beurteilen, ob sich etwas zum Positiven oder Negativen entwickeln wird - wir sollten immer unsere Intuition miteinbeziehen.



Ein weiteres Anzeichen dafür, dass etwas deine Verbindung zur Quelle blockiert, ist wenn du die Wertschätzung und Unterstützung der göttlichen Ordnung nicht wahrnimmst und somit nicht an dich glaubst oder ein sehr negatives Selbstbild hast. Gott hat uns alle mit einem unermesslichen Potential ausgestattet und deine Verbindung lässt dich dieses Potential spüren, sie weckt in dir den Wunsch es aus dir herauszuholen und erfüllt dich immer wieder mit Lebensfreude und Motivation. Wenn du hingegen nichts mit dir anzufangen weißt, dich nutzlos oder sogar depressiv fühlst, saugt dir mit Sicherheit irgendetwas oder -jemand die Energie ab, die eigentlich zwischen dir und der Quelle hin- und herfließen sollte.

Für die Quelle ist klar, dass sie dich als wertvolles Wesen erschaffen hat. Sie fördert und bestärkt dich darin, deine Fähigkeiten erstrahlen zu lassen und immer wieder über dich hinauszuwachsen. Für die Quelle ist ebenso klar, dass du es dabei verdient hast gut versorgt zu sein und dass immer etwas zu dir zurückkommen darf wenn du etwas gibst. Wenn du nicht gut mit diesen Werten der göttlichen Ordnung verbunden bist, kannst du beobachten, dass du in Situationen feststeckst, die dich klein halten, sabotieren und in denen du stets weniger zurückbekommst als du gegeben hast. Hier ist es wichtig, dass du selbst beginnst dein Potential zu sehen und daran zu glauben. So kannst du wieder mit deinem höchsten Selbst in Einklang kommen, und Abwertungen und Selbstzweifel lösen sich nach und nach auf. Auch für Energievampire wird dann kein Platz mehr in deinem Feld sein.



Eine mangelhafte Verbindung zur Quelle kann sich auch äußern, indem du dein Leben sehr passiv erlebst und das Gefühl hast, mehr dabei zuzuschauen als aktiv daran teilzunehmen.

Mit der Quelle in dir verbunden zu sein bedeutet nämlich auch, ein Bewusstsein für die Macht und die Verantwortung zu haben, die du für dein Leben hast. Ist dieses Bewusstsein nur noch wenig vorhanden, führt das dazu, dass du wichtige Entscheidungen andere für dich treffen lässt, weil du dich nicht mehr daran erinnern kannst, wie es ist selbst über dein Leben zu bestimmen und dies nicht mehr als dein gottgegebenes Recht erkennst. Ein klares Anzeichen dafür, dass du viel von deiner Macht weggegeben hast ist es, wenn du alles wie durch einen dichten Nebel wahrnimmst. Der Nebel kann dazu führen, dass man es sich in dieser Geisteshaltung bequem macht und gar keine Verantwortung mehr übernehmen will. Wenn du allerdings das Gefühl hast aus dieser Passivität aufwachen, und wieder der Schöpfer deiner Realität werden zu wollen, solltest du an deiner Verbindung zur Quelle arbeiten. Vielleicht hast du Angst vor der Verantwortung die dann zu dir zurückkommt, doch die Wahrheit ist, je mehr Verantwortung du wieder übernimmst, desto freier, unabhängiger und selbstbestimmter wirst du.




Wie fühlt sich die Verbindung mit der Quelle an?


Je stärker du mit der Quelle in dir verbunden bist, desto freier und selbstbestimmter fühlst du dich. Du weißt wer du bist und was du nicht bist. Du fühlst die Macht die du über dein eigenes Leben besitzt und darüber was du darin kreieren kannst und möchtest. Du weißt was dir wichtig ist und wo deine Werte liegen. Denn auch mit der göttlichen Ordnung kommst du immer mehr in Einklang, und diese basiert auf wahren Werten wie Respekt, Verlässlichkeit und Ehrlichkeit. Durch die Verbindung richtest du dich nach und nach immer stärker danach aus, statt nach Abhängigkeiten des Egos.

Es fällt dir leicht „Nein“ zu sagen, wenn du spürst, dass etwas für dich nicht stimmig ist und du nicht in eine unangenehme Energie hineingezogen werden möchtest. Und auch gegenüber Menschen die nicht deinen Werten entsprechend handeln, kannst du Grenzen setzen. Dies bedarf anfangs oft noch etwas Übung, doch je mehr du lernst dich auf die göttliche Ordnung zu verlassen, desto mehr identifizierst du dich auch mit ihrer Klarheit, Wahrheit und dem Urvertrauen, das dich dann immer stabiler trägt. So kannst du auch herausfordernde Situationen meistern, im Vertrauen bleiben und immer fester in dir selbst und für dich einstehen. Je tiefer du deine Verbindung verstehst und aktivierst, desto angstfreier wirst du, ganz einfach weil du erkennst, dass es für Angst keinen Grund gibt. Diese Kraft fühlst du auch in deinem Körper, den du stärker und präsenter wahrzunehmen anfängst. Viele von uns sind nur im Kopf und nehmen unseren Körper im Alltag kaum wahr. Die Verbindung bringt dich auch in dieser Hinsicht zu dir, ins hier und jetzt zurück, damit du es für dich nutzen und lebendig sein kannst.

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